W enn vom 5.-7. April der zweite EYA Social Hackathon in Salzburg über die Bühne geht, sind die jungen Talente von morgen gefragt. Dieses Mal stehen die digitalen Lösungen für soziale Probleme ganz im Zeichen von Virtual Reality.

Während sich manche derzeit noch über den Facebook-Datenmissbrauch ärgern, bereiten sich mehr als 100 Studierende der FH Salzburg auf den European Youth Award Hackathon vor. Ihre Ideen und digitalen Lösungen für soziale Probleme werden vom 5. Bis 7. April im Zentrum stehen. Gemeinsam mit Coaches aus Europa, Afrika und Asien entstehen Projekte, die das Sozialleben positiv beeinflussen sollen. Als thematischer Schwerpunkt steht dieses Jahr Virtual Reality (VR) im Fokus.

Social Hackathon trifft Virtual Reality

Gruppenbild vom Social Hackathon 2017 in Salzburg.

Teams entwickeln digitale Lösungen

Das gemeinsame Erschaffen, Gestalten und Entwickeln steht beim Social VR Hackathon im Vordergrund. 11 verschiedene Themenblöcke haben Studierende der FH Salzburg bereits aufbereitet, diese sollen mit einem speziellen Blick Richtung Virtuelle Realität behandelt werden. Thematisch spannt sich der Bogen dabei von den „Effekten von Jugendarmut“ über das Thema „Teenager und Karriereentscheidungen“ bis zur „Gesundheitsvorsorge“.

Jury wählt Gewinner

Die erarbeiteten Projekte werden dann am Samstag, 7. April, vor einer Jury präsentiert. In 3 Minuten müssen die Teams ihre digitalen Lösungen pitchen. Die Jury wählt daraufhin das beste Projekt, den Gewinner des Social VR Hackathon 2018.  Die Veranstaltung findet im Saal der SN statt und ist offen für alle Interessierten. Der Social VR Hackathon findet zum 2. Mal als Kooperation des European Youth Award (#EYA18) mit der FH Salzburg, Startup Salzburg und den „Salzburger Nachrichten“ statt.

Zur Anmeldung für die Veranstaltung: „Socia VR Hackathon 2018

 

Autor: Bernhard Kröll
Bilder: European Youth Award